Netzwerk für sauberes Trinkwasser

Wasser ist die Basis f?r jegliches Leben auf dieser Erde. H?chste Zeit also, sich dem Thema ganzheitlich zu widmen. Viel zu lange wurden bei mangelnder Trinkwasserhygiene die Symptome bek?mpft, findet man bei Triaqua. „Leider steht das Thema bei Wohnungs- und Eigent?mergesellschaften noch nicht ausreichend im Fokus, dabei sind die gesundheitlichen Gefahren bei Legionellenbildung hinl?nglich bekannt. Wir sind gefordert, dahingehend noch st?rker einzuwirken und zu sensibilisieren“, sagt Thorsten Peinelt, Business Development Manager bei Georg Fischer. Daf?r stehen ihm kompetente Mitstreiter zur Seite.

Ganzheitliche L?sungen f?r komplexe Fragestellungen
Das frisch auf der Taufe gehobene Expertenb?ndnis hat sich zum Ziel gesetzt, Trinkwassersysteme so gestalten, dass die Sauberkeit des wichtigsten Lebensmittels nachhaltig sichergestellt ist: Liegt denn ?berhaupt eine Verunreinigung des Trinkwassers vor? Wie verlaufen im Geb?ude Trinkwasserleitungen und wie sieht die Nutzung an den einzelnen Zapfstellen aus? Wer muss ?berhaupt f?r den Schaden aufkommen, wenn es zu einer Verunreinigung kommt? „Die Probleme sind vielf?ltig und es gibt permanent neue Herausforderungen“, beschreibt Andre Kelnhofer, Gesch?ftsf?hrer von Integer Geb?udetechnik und ein Mitglied von Triaqua, sein Tagesgesch?ft. „Aufgrund der Breite der Partner und des enormen Erfahrungsschatzes k?nnen wir die Fragestellungen schneller und effektiver behandeln.“

Es geht darum, das optimale Konzept f?r die konkrete Problemstellung zu finden, wirtschaftlich sinnvoll und langlebig – Trinkwasserl?sungen aus einem Fluss. Dieser ganzheitliche Ansatz findet sich im „Drei-S?ulen-Prinzip“ des B?ndnisses wieder: Sicherheit, Qualit?t und Hygiene von Trinkwasser.

Vielf?ltiges Bet?tigungsfeld
Einsatzorte f?r den Kompetenzzirkel sind komplexe Liegenschaften wie Krankenh?user, Pflegeeinrichtungen oder Seniorenheime, weitl?ufige Wohngeb?ude, mehrst?ckigen B?rogeb?ude oder Hotels. ?berall dort, wo hohe Anforderungen an die Versorgungs- und Geb?udetechnik, die Industrie und das Handwerk gestellt werden und zugleich Aspekte der Umwelt zu ber?cksichtigen sind, kann Triaqua sensibilisieren, helfen, beraten und mitanpacken.

„Ich halte es f?r wichtig, sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen. Handwerker, Installateure, Betreiber, Kunden, Nutzer und Hersteller – Die ganze Wertsch?pfungskette wird durch unser Thema angesprochen“, sagt Carsten Freitag, TGA-Fachingenieur und Sachverst?ndiger f?r Trinkwasserhygiene. Auch er ist Bestandteil von Triaqua. „Das Netzwerk bringt neben dem theoretischen auch jede Menge praktisches Know-How mit, das macht es so interessant.“

Die n?chsten Schritte
Die Gruppe ist regelm??ig im Austausch. Nach den ersten, virtuellen Treffen fand k?rzlich der gro?e Triaqua-Launch statt, auf https://triaqua.de informieren die Partner seitdem ?ber aktuelle Entwicklungen und Projekte. Dar?ber hinaus bietet die Plattform ein kostenloses, kontinuierlich wachsendes Wissensportal an sowie ein Jobportal mit offenen Stellen in der gesamten Branche. ?ber „Experten finden“ kann sich der/die Seitenbesucher(in) Hilfe zu seinen Fragen rund ums Thema Trinkwasserhygiene in Standortn?he suchen. „Unser Wunsch ist, dass das Netzwerk und damit auch der Mehrwert f?r Kunden weiterw?chst“, beschreibt J?rgen Lehmann, Gesch?ftsf?hrer CAD-Agentur Lehmann und Triaqua-Mitglied, die Perspektive des B?ndnisses.

F?r 2022 sind Schulungen f?r die Kunden und Pr?senzen auf ausgew?hlten Fachmessen angedacht. Zudem stehen zwei Termine f?r Netzwerkevents fest, bei denen der Expertenkreis zusammenfindet.

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