Ping Identity vereinfacht und stärkt den Schutz von Kundendaten

PingDataGovernance: Updates enthalten erweiterte API-Datenfilterung und leistungsstarke Datenautorisierung zum Schutz von Kundendaten

Ping Identity gibt Aktualisierungen für die Datenverwaltungslösung PingDataGovernance bekannt. Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz für APIs und Benutzerprofile werden durch die Neuerungen noch besser adressiert. Unternehmen verwalten heute im Durchschnitt viele verschiedene APIs, so dass sensible Verbraucherdaten wie Bankinformationen und Gesundheitsakten zunehmend Risiken ausgesetzt sind. Das rasante Wachstum des API- und Drittanbieter-API-Verkehrs erhöht daher den Bedarf an immer detaillierterem Datenschutz. Die neuesten Verbesserungen von Ping Identity helfen Unternehmen dabei, das Vertrauen von Verbrauchern, Partnern und Kunden auszubauen und ihren Stakeholdern eine nahtlose und sichere digitale Erfahrung zu ermöglichen.

Was ist neu bei PingDataGovernance?

Die Aktualisierungen für PingDataGovernance bedienen diese Bedürfnisse mit zwei maßgeblichen Entwicklungen. Die erste ist der optimierte Schutz von Kundendaten innerhalb des API-Verkehrs. PingDataGovernance kann als API-Sicherheitsgateway für eine vorhandene API-Verwaltung bereitgestellt werden – idealerweise als Teil eines ganzheitlichen API-Sicherheitsprogramms, für das Ping Identity auch auf AI-Technologie und hohe Automatisierungsgrade setzt. Die zweite Neuerung ist eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) mit Drag-&-Drop-Funktion, die es Geschäftsanwendern ermöglicht, Richtlinien gemeinsam zu erstellen und diese anhand eines visuellen Richtlinienbaums zu testen. Dank dieser Innovationen können Anwender nun verschiedene organisatorische Herausforderungen meistern, darunter:

– Unterschiedliche Anforderungen: Die Sicherung von Verbraucherdaten wird in vielen Unternehmen immer komplexer. Hintergrund: Datenschutzbestimmungen, die Anwender selbst sowie verschiedene Geschäftseinheiten innerhalb eines Unternehmens haben unterschiedliche Anforderungen an den Zugriff auf Daten – und an deren Schutz. PingDataGovernance führt mit der neuen Benutzeroberfläche diese Interessen zusammen, da nun eine externalisierte Berechtigungsplattform zum Erfassen und Abstimmen unabhängiger Richtlinienanforderungen zur Verfügung steht. So wird gewährleistet, dass alle Beteiligten zufrieden und die Daten sicher sind.

– Hilfe bei der gemeinsamen Entscheidungsfindung: Ping Identity geht bewusst darauf ein, dass Sicherheit kein ausschließliches Entwickler-Thema ist. Die neuen Updates entlasten daher Datenbankadministratoren und API-Developer besonders beim Erfassen und Abstimmen von Richtlinienanforderungen. Mit der neuen Benutzeroberfläche können Policy-Autoren jetzt Richtlinienentscheidungen auf der Grundlage dynamischer Eingaben visuell testen und dabei eine beliebige Anzahl von Attributen verwenden – einschließlich Echtzeit-Risikobewertung, Datenquellsuchen und mehr.

– Präzise Richtlinienkontrolle: Mit Blick auf die Sicherheit von Verbraucherdaten gewährleistet PingDataGovernance für Unternehmen eine zentralisierte, granulare Kontrolle darüber, wer Zugriff auf entsprechende Informationen hat. Gilt derartige Kontrolle seit jeher für Daten innerhalb von Benutzerprofilen, umfasst sie nun auch den Datenzugriff und das Filtern von Informationen im API-Verkehr und bietet damit eine neue Verwaltungsebene. Anwender können nun Daten sicher an berechtigte Personen weitergeben sowie definieren, welche spezifischen Daten andere Anwender anzeigen und bearbeiten können. Nicht autorisierte Daten lassen sich filtern und entfernen.

„PingDataGovernance hat sich in vielen Unternehmen als bewährte Lösung etabliert – und wir erleben großes Interesse daran, auch die neue grafische Benutzeroberfläche für kollaborative Transparenz und Drag-&-Drop-Richtlinienverwaltung zu nutzen“, so Pascal Jacober, Sales Manager DACH bei Ping Identity.

Mehr über PingDataGovernance und die Ping Intelligent IdentityTM-Plattform auf https://www.pingidentity.de.

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